Am PC oder auf ihrem Smartphone können die Nutzer immer und überall sehen, wie es um die Sicherheit der Befestigungen bestellt ist. Damit steigt durch das Pilotprojekt in Frauenkirchen der Erkenntnisgewinn, wie sich die Schrauben über längere Zeiträume in der Praxis verhalten. Im Allgemeinen dienen die fischer Construction Monitoring Lösungen zudem dazu, die Wartungseffizienz von Bauwerken und Anlagen zu steigern sowie ihre Sicherheit zu erhöhen, ihre Ausfallzeiten zu verringern und ihre Nutzungsdauer zu verlängern.
Die damit beauftragte Firma Unger Ges.m.b.H. (Oberwart) identifizierte vier repräsentative Verbindungspunkte am Richtfunkturm in Frauenkirchen und bereitete sie für den Einsatz von SensorBolts vor. Wie alle Schraubverbindungen ließ sich die fischer Sensorik-Innovation dabei besonders einfach und schnell montieren. Georg Zaiser, Vertriebsleiter der fischer Landesgesellschaft in Österreich, sowie die fischer Construction Monitoring Experten Alexander Schmehlik und Dr. Daniel Rill begleiteten die Stahlbaumonteure beim Einbau und bei der Inbetriebnahme des Schraubenüberwachungssystems vor Ort, welches die nächsten Monate im Pilotbetrieb Daten sammeln wird.